Osteoporose

Patentierte seitenalternierende Bewegung

Diese physiologische Art der Bewegung bewirkt, dass auch die Rückenmuskulatur effektiv mit trainiert wird, wie beim Gehen, Laufen und Rennen. Die Amplitude und damit die in den Körper eingeleiteten Kräfte und Beschleunigungen lassen sich bei Galileo durch die Wahl der Fußposition stufenlos steuern. Selbst bei großen Amplituden wird eine Vibration des Kopfes weitestgehend vermieden, da das Becken und die Rumpfmuskulatur dies – wie auch beim Gehen – verhindern.

 

Welche Muskeln werden mit Galileo® trainiert?

Während des Galileo – Trainings werden prinzipiell immer alle Muskeln der Beine bis hinauf in den Rumpf trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen werden allein durch die Körperhaltung, Gelenkstellungen und Körpersteifigkeit variiert. Je aufrechter die Körperhaltung und je steifer die Beine während des Galileo Trainings, desto mehr arbeitet die Gesäß-, Bauch und Rückenmuskulatur – je geringer die Steifigkeit der Beine, desto mehr konzentriert sich der Trainingseffekt auf die unteren Extremitäten.

Galileo® bei Osteoporose

Osteoporose ist gekennzeichnet durch den Verlust von Knochenmasse und Knochenfestigkeit sowie einem erhöhten Frakturrisiko. Frakturvermeidung in Form erfolgreicher Sturz-Prävention ist deshalb das Kernziel der Osteoporose-Behandlung mit Galileo®. Daneben sind der gezielte Muskelaufbau (indirekte, positive Wirkung auf Knochenparameter) sowie die Verbesserung von Dehnfähigkeit, Flexibilität und Muskelfunktion weitere Behandlungsziele.
Diese Ziele werden bei Galileo Training durch die Kombination verschiedener
Trainingsfrequenzen realisiert.

Warum Galileo® zur Behandlung bei Osteoporose?

Muskelaufbau

Mit zunehmendem Alter oder steigender Immobilität sinken Muskelleistung und Muskelkraft. Während des Galileo Trainings wird deshalb bei hohen Frequenzen bevorzugt diejenige Muskulatur stimuliert und effektiv zum Wachstum angeregt, die für hohe Kräfte und schnelle Bewegungen zuständig ist. Muskelleistung und Muskelkraft werden gesteigert.

Sturz-Prävention

Als Zweibeiner stehen wir 80% der Zeit beim Gehen auf einem Bein: Der kritische Punkt beim Gehen und auch beim Stürzen ist die Kontrolle der seitlichen Gewichtsverlagerung. Wenn es also darum geht, Stürze zu verhindern, ist die Muskelleistung der hüftumgebenden Muskulatur der entscheidende Faktor.
Neben der Verbesserung der Muskelleistung spielt deshalb bei der Sturz-Prophylaxe die Verbesserung der Balance und Propriozeption vor allem zur Seite eine wichtige Rolle, für die auf Galileo® niedrige Frequenzen zum Einsatz kommen.

Verbesserung von Dehnfähigkeit, Flexibilität und Muskelfunktion

Wenn eine Muskulatur zu steif ist, kann Energie nicht adäquat gespeichert werden. Bewegungen verlieren dann die nötige Schnelligkeit und Effizienz. Bei mangelnder Bewegungseffizienz muss der Körper für dieselbe Bewegung viel mehr Energie aufwenden, was zu einer verringerten Leistungsfähigkeit und schneller Ermüdung führt. Ohne Dehnbarkeit gibt es keine effektive Energiespeicherung und damit keine schnellen Bewegungen mit hoher Leistung. Für die Verbesserung von Dehnfähigkeit, Flexibilität und Muskelfunktion werden deshalb beim Galileo Training mittlere Frequenzen eingesetzt.

 

 

 

 

Individuell wird für Sie eine Chipkarte programmiert, mit der Sie während unserer Praxiszeiten zu jederzeit trainieren können.

Vor dem ersten Training erfolgt selbstverständlich eine Einweisung mit einem Therapeuten an Ihrer Seite.

 

Praxis König

Physiotherapeuten UG (h.b.)

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